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<pre>Besonders die erste Spielhälfte wird für Statistik-Fans von großem Interesse sein. Denn es werden zwei „Trends“ aufeinanderstoßen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.  <p> Während Klopp jedoch nach wie vor großes Ansehen bei seinem früheren Klub genießt, werden Tuchel die einstigen Wegbegleiter am Freitagabend vermutlich nicht zu Füßen liegen — bekanntlich hatte der 42-Jährige einstmals unter etwas merkwürdigen Umständen die Flucht aus Mainz ergriffen.  <p>  Da den jüngsten sieben Pflichtspielen lediglich ein einziger Punktgewinn entsprang — ein 2:2 gegen das Schlusslicht aus Hannover — setzte der Abwärtstrend sogar noch etwas früher ein: Mittlerweile ist die Hertha schon seit über zwei Monaten völlig von der Rolle. <p> Ins selbe Horn stieß auch Teamkollege Tim Leibold: „Wenn wir nicht das abrufen, was wir können, wird es in dieser Liga gegen jedes Team schwer, auch gegen den Tabellenletzten. Wir müssen so schnell wie möglich Punkte einfahren.“ <p>  Da der Rückstand auf die Europa-League-Plätze trotz aller Rückschläge gerade einmal zwei Punkte beträgt, könnten die Perspektiven für den FSV bereits zur Winterpause rosig sein. Schon die nun anstehenden Pflichtübungen gegen Bremen und Augsburg dürften die Position des Karnevalsvereins erheblich verbessern.  </pre>


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<pre>Von den letzten acht Begegnungen endeten sieben in einem Drei-Punkte-Erfolg für den SCF. Dies soll sich nun ändern.  <p> Nicht so in dieser Saison, in der beide Teams bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind.  <p>  Nun sind die Kölner in Mainz gefordert, diesen Negativ-Lauf endlich zu stoppen. Und vielleicht machen den Domstädtern ja die Erinnerungen an die vergangene Saison Mut. <p> Der Karnevalsverein hat zudem nur eines seiner letzten zehn Liga-Auswärtsspiele verloren und ist gewiss nicht mehr zum Kreis der unmittelbaren Abstiegskandidaten zu zählen. <p>  Obwohl Bayer etwa mehr als 50% seiner Gegentreffer nach ruhenden Bällen kassierte, war zuletzt auch bei der siegbringenden Ecke der Hertha keine schlüssige Zuordnung zu erkennen; obendrein blieben unverständlicherweise erneut die beiden Torpfosten unbesetzt.  </pre> 


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<pre> SCF-Stürmer Nils Petersen sorgte 15 Minuten vor Schluss nur noch für Ergebniskosmetik und verkürzte auf 1:3.  <p> Auch das sich nun als Gastgeber in Erinnerung bringende Leverkusen droht bei der Vergabe der begehrten Tickets leer auszugehen. Während es in der Champions League ungeschlagen ins Achtelfinale ging, springt für die Werkself in der Bundesliga nur ein Platz im Mittelfeld heraus.  <p>  Dementsprechend könnten sich für Freunde von Live-Wetten nach einer Führung der Baden-Württemberger sogar Tipps gegen einen Hoffenheim-Sieg rentieren. <p>  Ingolstadt-Sportdirektor Thomas Linke sprach das Dilemma deutlich an: „Wenn man zwei Mal in Führung ist, muss man am Ende cleverer verteidigen – und nicht so viele individuelle Fehler machen und den Gegner nicht zu Konter einladen. Wir müssen schnell lernen.â€ <p>  Dass das Abschneiden in der Bundesliga bislang nur sehr sporadisch unter den Englischen Wochen zu leiden hatte, sollte nun auch für die Pflichtübung gegen Werder ein gutes Omen sein; wenngleich der Fokus in diesen Tagen natürlich ungleich stärker auf das vorherige Gastspiel in Monaco gerichtet ist.  </pre>


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<pre> Mit diesem Rückstand schien der Drops schon allein deshalb frühzeitig gelutscht zu sein, weil Gladbach in den vorherigen acht Auswärtsspielen gerade einmal drei Treffer zusammengestümpert hatte: in Leverkusen genügten nun bereits 19 Minuten, um diesen Wert mal eben zu verdoppeln.  <p> Werder Bremen kassierte zuletzt drei Niederlagen (gegen Gladbach, Mainz, Leverkusen) hintereinander.   <p> Ungeachtet aller Anstrengungen sollte sich an dieser Serie nun auch im ersten Sonntagsspiel kaum etwas ändern; trotz der deutlichen Verbesserungen mussten sich die Bremer Gäste schließlich in jedem der bislang absolvierten acht Pflichtspiele mindestens einmal geschlagen geben. <p>  Schalkes Auswärtsbilanz in dieser Bundesliga-Spielzeit: Vier Spiele, drei Niederlagen. Zudem haben die „Knappen“ auch die beiden bisherigen Gastspiele in Leipzig verloren.  <p> Obwohl ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre, trennten sich die beiden Teams mit 2:2.  </pre>


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<pre> Bremen hat zwar eine ordentliche Auswärtsbilanz, doch überragend waren die Vorstellungen in der Fremde nicht wirklich. Seit dem 2:0-Sieg in Gelsenkirchen am 20. Oktober gab es keinen Bremer Auswärtssieg mehr.  <p> Schienen die Messen infolge des dritten Einschlags nach einer reichlichen halben Stunde bereits gelesen zu sein, eiferte die Truppe von Christian Streich in der Folgezeit den Knappen nach, denen kürzlich im Revier-Derby schon einmal eine ganz ähnlich wundersame Wiederauferstehung gelang.  <p>  Die Gladbacher Fohlen scheinen hingegen aktuell auf einem guten Weg zu sein, an die enorme Heimstärke der vorjährigen Hinserie anzuknüpfen: Wird vom 0:1-Ausrutscher gegen Frankfurt einmal abgesehen, ist die Borussia am Niederrhein mittlerweile wieder eine Macht. <p>  Und wie. Die Schalker Mannschaft glaubte wieder an sich. Erst folgte das 1:4 durch Guido Burgstaller, dann das 2:4 durch Amine Harit und damit erstmals der Gedanke, doch noch das Unmögliche möglich gemacht werden könnte.  <p> In den bisherigen sechs Gladbacher Auswärtspartien fielen fünf Mal mehr als zwei Treffer und auch bei drei der sechs Leipziger Heim-Auftritte gab es über 2,5 Tore im Spiel.  </pre>


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